27.03.2011 Fastenwoche 2011 Drucken E-Mail

Tagebuch der Fastenwoche 2011

So 20.03.
Am Sonntagabend treffen wir uns zum ersten Mal im Pfarreizentrum und geniessen, getreu unserem Thema „ Fasten und Geniessen“, eine feine Gemüsesuppe.
Wir essen, plaudern und stimmen uns gemeinsam auf die Herausforderungen der kommenden Woche ein.


Di 22.03
„Himmlische Düfte“ verspricht unser Programm heute. Vreni hat einen Duftparcours vorbereitet. Wir schnuppern uns durch, versuchen den Duft zu erkennen und stellen fest dass es da und dort auch unangenehm riecht, ja sogar stinkt. Auch das gehört dazu wenn man Düften auf der Spur ist.- Vreni erklärt uns nun was wo geduftet hat und was jeder der Düfte schon im Alten Testament für eine Bedeutung hatte.
Jetzt nehmen wir ein herrliches Handbad mit Mandelöl und Orangenessenz angerei-chert. Genuss pur !!
Nachdem wir unser eigenes Duftöl kreiert haben, gehen wir zum Ausklang in den Andachtsraum. Mit Weihrauchduft und Kerzenlicht stimmen wir uns auf die Nacht ein.- Danke Vreni, für diesen duftenden Abend!

Do 24.03.
Heute treffen wir uns in der Bibliothek, mit Edith Pichler. Wir möchten zusammen genussvoll und aus voller Kehle singen. Edith hat ein tolles Programm zusammen-gestellt; und los geht`s! Ob alte Schlager, Volkslieder oder Songs neueren Datums, wir singen die uns bekanntesten gleich mit, andere müssen wir erst lernen aber dann tönen sie auch ganz gut. Im Zwischenteil ist „Wunschkonzert“ angesagt. Wir dürfen wählen was wir singen möchten. Das macht sehr viel Spass! Um unsere Stimmbänder wieder etwas zu schmieren, trinken wir einen feinen, heissen Apfelpunsch und singen dazu noch ein paar Lieder zur „Guten Nacht“.
Fazit dieses Abends; es hat sehr gut getan, einfach so gemeinsam zu singen und die Frage tauchte auf: „ Gibt`s wohl bald ein Fastenchörli?“
Unser Dank geht an Edith; wir sagen`s mit den Worten von ABBA: „Thank you for the Music“!

So 27.03.
Zum Abschluss unserer gemeinsamen Woche treffen wir uns nochmals am Morgen im Pfarreizentrum.- Wir wollen die Woche ausklingen lassen, zurückblicken und zusammen den ersten Bissen, sprich Apfel, essen. –Zuerst lauschen wir den Klängen einer Harfe, die Irina erklingen lässt. Die junge Frau zaubert mit südamerikanischen Klängen, Leichtigkeit und Freude in unsere Herzen. Wir verstehen ganz klar, auch wenn wir auf feste Nahrung verzichten, wir ganz besonders mit Augen, Nase, Ohren, und ganz besonders mit dem Herzen geniessen können!- Das nehmen wir gerne in unseren Alltag mit. Hoffentlich erinnern wir uns noch lange daran.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und an meine Mitstreiterinnen Vreni und Pia. Ihr alle habt zum guten Gelingen dieser besonderen Tage beigetragen!

 


Bis zum nächsten Mal
Pia Gander

 

 
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