Besichtigung iHomeLab

Nachdem der Bundesrat an jenem Freitag den Entscheid zur Schulschliessung kommunizierte und so den Beginn des Lockdowns einläutete, machten wir uns am frühen Abend auf den Weg nach Horw.

Eine kleine Gruppe von Frauen wollte sich im dortigen iHomeLab, Denkfabrik und Forschungszentrum für intelligente Gebäude der Hochschule Luzern, von Herrn Clemens Nieke über neue Technologien informieren lassen.

Im iHomeLab arbeiten Wissenschaftler zusammen mit Industriepartnern an neuen Technologien, um das Leben ­älterer Menschen zu vereinfachen, die selbständig wohnen. Es geht um «um­gebungsunterstütztes Leben», dessen Ziel es ist, die Autonomie von Menschen im Alter unaufdringlich zu unterstützen. Es soll ihnen ermöglichen, länger in den eigenen vier Wänden zu leben – umgeben von einem unsichtbaren Netz smarter Dinge, die ihre Gesundheit überwachen und in tückischen Lebenslagen einspringen.

Wir sind gespannt, welche Produkte einmal tatsächlich im Einsatz stehen werden. Auf der Heimfahrt war uns noch nicht klar, dass dies der letzte FG-Anlass für mindestens 15 Wochen sein wird.

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